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Ergebnis des Gesprächs mit der BNetzA zum Thema Relaisfunk und CTCSS - Zusammenfassung (aktuell)
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Die Idee zum Bau einer Seilbahn auf den Wurmberg entstand bereits Anfang der 1960er Jahre. Förderer des Projekts war seinerzeit vor allem der damalige Kurdirektor der Stadt Braunlage, Rehmer. Er war es auch, der den Kontakt zu Carry Gross knüpfte, der seinerzeit in Deutschland die Seilbahnanlagen des schweizerischen Herstellers von Roll vertrieb. Am Samstag, dem 16. Februar 1963, war es dann soweit: Erstmals schwebten 41 bunte Kabinen für je zwei Personen von der Station Rodelhaus aus auf den Wurmberg. Die untere Sektion der Bahn existierte seinerzeit noch nicht, ein Buspendelverkehr verband statt dessen die Station Rodelhaus mit Braunlage.
Am 1. Juli 1967 schließlich nahm die Bahn nach intensiver Planung und einem Jahr Bauzeit ihren Betrieb von der heutigen Talstation auf. Der Buspendelverkehr entfiel damit. Auf insgesamt etwa 2.800 m Streckenlänge überwand die Wurmbergseilbahn nun einen Höhenunterschied von 400m. 1977 wurde die Bergstation erweitert, um dem immer stärker werdenden Gästeaufkommen gerecht zu werden. Hier wurden nun auch Reparatur- und Unterstellmöglichkeiten für die mittlerweile erworbenen Pistenfahrzeuge geschaffen. Ein wichtiger Schritt war 1974 der Bau des Nordlifts, eine Doppel-Tellerliftanlage, an der besonders schneesicheren Nordseite des Wurmbergs. Mit dem Bau dieses Lifts wurde die Erschließung des Skigebiets in der heutigen Form abgeschlossen, seither hat sich der Wurmberg als führendes Harzer Wintersportgebiet etabliert.
Ende der 1970er Jahre hatte die Wurmbergeilbahn mit ihren seinerzeit 142 Kabinen ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Daher wurde die Bahn bei Aufrechterhaltung des normalen Betriebs zwischen Herbst 1980 und Oktober 1982 modernisiert und der Fahrbetrieb automatisiert. Diese Modernisierung wurde mit dem Einsatz von 160 neuen Kabinen mit automatischer Türöffnung im Oktober 1982 abgeschlossen, die Bahn konnte fortan 600 Personen pro Stunde und Richtung befördern. Mitte der 1990er Jahre begannen die Planungen für einen Ersatz der häufig überlasteten Wurmbergseilbahn, da eine Doppelsesselliftanlage für den Kaffeehorst nicht genehmingt wurde.
Im Sommer 2000 schließlich wurde die alte Wurmbergseilbahn nach insgesamt 37 unfallfreien Betriebsjahren abgerissen. In den folgenden Monaten baute die Fa. Doppelmayr, Wolfurt, für rund 5,2 Mio. Euro eine neue Anlage mit Kabinen für sechs Personen. Die Gebäude der Tal- und Bergstation wurden dabei wiederverwendet, die Mittelstation Rodelhaus hingegen mußte abgerissen und komplett neu gebaut werden.